Sudhoffs Archiv, Band 67, Heft 2, 1983, s 199–209.
Ur inledningen:
Das Einziehen bzw. -setzen gewisser Pflanzenwurzeln in die Ohrlappen oder Hautfalten an Haustieren ist ein in Europa altes und einst verbreitetes Volksheilverfahren zur Bekämpfung verschiedener Krankheiten oder Vorbeugung bei Seuchenzügen: Durch die in der Stichwunde belassene Wurzel entsteht eine Entzündung im Umkreis der Impfstelle.
Das Wurzelstechen gehört zur Gruppe jener volkstümlichen Heilverfahren, die – humoralpathologischem Denken verpflichtet – den Zweck haben, örtliche Reizungen und künstliche Abszesse hervorzurufen, um somit die Krankheit auf weniger lebenwichtige Körperteile abzuleiten (”die Geschwulst zieht die Krankheitsstoffe an”).
Av Vagn J Brøndegaard
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Förteckning över professor Carl Malmströms skrifter, artiklar m m om botanik, skogshistoria, torvmark och mycket annat.
Utländsk historisk litteratur om mat och livsmedel i Kungl. Skogs- och Lantbruksakademiens bibliotek.